Was versteht man unter Holzrahmenbau?
Der Holzrahmenbau ist die am weitesten verbreitete Holzbauweise. Sie ist in den USA aus dem klassischen europäischen Fachwerkhaus entstanden. Ein erfahrener Zimmermann fertigt Holzhäuser in traditioneller Handwerksarbeit an, wobei zeitgemäße Technik längst zum fachlichen Standard gehört.
Der Holzrahmenbau ist eine sehr flexible Bauform, mit der sich die Anforderungen des GEG (Gebäudeenergiegesetz) spielend realisieren lassen. Selbst höhere Energiestandards lassen sich problemlos umsetzen.
Wie funktioniert Holzrahmenbau?
Das tragende Gerüst des Hauses bildet ein Holzrahmen – ähnlich wie beim Fachwerkbau. Dieser wird beidseitig mit Holzwerkstoff oder Gipsplatten beplankt und der entstehende Hohlraum vollständig mit Dämmmaterial ausgefüllt.
Vorteile der Holzrahmenbauweise:
- Kurze Bauzeit durch Vorfertigung und schnelle Montage
- Individuelle Gestaltung
- Frei wählbare Fassadengestaltung: Holz, Putz, Klinker etc.
- Energiesparendes Wohnen
- Wohngesundes Raumklima
- Wohnraumgewinn durch schlanken Wandaufbau
- Klimaschutz durch C02-Speicherung des Holzes

Welche Bauteile fertigen wir:
- Bei unseren Holztafelelementen erhalten Sie diese Kontrolle durch das sogenannte Übereinstimmungszertifikat (kurz das „Ü- Zeichen“). Denn wer in Deutschland Holz- Fertighäuser bzw. Wand-, Decken-, oder Dachelemente herstellen und montieren möchte, unterliegt strengsten Auflagen zur Qualitätssicherung.
- Dieser Qualitätsnachweis ist von großer Bedeutung, denn sobald die Elemente auf der Baustelle angekommen sind und montiert werden, können sie nicht mehr kontrolliert werden. Durch die sichtbare Kennzeichnung eines jeden Bauteils mittels des Ü- Zeichens muss sich kein Bauherr „blind“ auf die korrekte Ausführung und Montage verlassen, sondern kann sich auf die Kontrolle durch einen Experten der Prüf- und Zertifizierungsstelle für Bauprodukte verlassen.